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In dieser Chronik, die 1761/62 geschrieben und erst 1928 herausgegeben wurde, beschreibt der ehem. Pastor von Atzendorf, Samuel Benedikt Carstedt, die Geschichte des Ortes sowie die einzelnen dort lebenden Personen. Von "sehr christlichen Menschen", die stets zum Gottesdienst kommen und fleißig spenden bis zu einem Mann, der den umherziehenden Handelsfrauen außerhalb des Ortes auf dem Weg auflauert und es mit ihnen "im Korn" auf dem Feld treibt, ist alles vertreten. |
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Die Ottersleber Chronik, auch nach ihrem Verfasser "Peicke" genannt, ist eine Rarität. August Christian Peicke schildert und verdeutlicht anhand von "gedruckten und ungedruckten Urkunden" die Geschichte der drei zusammenhängenden Dörfer, die nun Stadtteile von Magdeburg sind. |
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Die in 5 Bücher unterteilte "Gesamtübersicht über die Bestände des Landeshauptarchivs Mageburg" ist eine unverzichtbare Hilfe bei der Arbeit mit den Beständen des Landeshauptarchivs Sachsen-Anhalt.
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Diese Chronik des Klosters Riddagshausen ist eine von zwei im 19. Jahrhundert erschienenen Schriften über die Geschichte des bei Braunschweig gelegenen Klosters. |
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Wilhelm Mattes: Öhringer Heimatbuch, Öhringen 1929 Auf über 530 Seiten wird die Geschichte der Stadt Öhringen wissenschaftlich dargestellt und vermittelt dem Leser aufschlussreiche Informationen über die Öhringer Region. |
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Das Heimatbuch der Gemeinde Bleiswedel (cz. Blíževedly) ist für jeden Familienforscher, der Ahnen in Bleiswedel hat, ein absolutes Muss. In ihm wird die Geschichte des Dorfes sehr detailreich dokumentiert. Auch in Mundart verfasste Texte sind darin zu finden. Da es im Selbstverlag erschien und offensichtlich nicht viele Exemplare gedruckt worden, ist es recht selten zu finden. |
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"Die Oberschüpfer und ihre Vorfahren" ähnelt einem Familienbuch. Es sind alle Einwohner, die 1936 im Ort wohnten, mit ihren Vorfahren in der väterlichen Manneslinie sowie deren Ehepartnern aufgelistet. Dieses Werk ist selten. |
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Das etwa 80 Seiten umfassende Heft über die 1.000-jährige Geschichte des Dorfes an der Aller ist regionalhistorisch gesehen sehr wertvoll. Beiträge von "heimattreuen Walbeckern" berichten über ehemalige Sitten, wie es im Domhaus spukte, den korpulenten Bürgermeister Fahrenholtz (+1848) oder andere Begebenheiten, die durch Mundpropaganda und nach Studium der Akten niedergeschrieben wurden. |
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Die Chronik des Landkreises Oschersleben ist "nicht nur für die Schulen geschrieben, sondern für Jeden, der für die geschichtliche Vergangenheit unserer Heimat Interesse und Verständnis hat." 177 Seiten tragen kompetent zur heimatgeschichtlichen Aufklärung bei. |
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Im "Heimatbuch des Kreises Wanzleben" werden alle Orte des ehem. Kreises Wanzleben vorgestellt. Darüber hinaus sind darin zahlreiche Fotos, Zeichnungen, Stadt- und Ortspläne sowie Darstellungen zur Geografie, Vorgeschichte, Volkskunde, Behörden und Verwaltungen zu finden. |
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Reinhold Specht hat mit der Auswertung und Drucklegung der anhaltischen Land- und Amtsregister des 16. Jahrhunderts ein Werk geschaffen, das für die Forschung im Gebiet des ehem. Landes Anhalt von höchstem Stellenwert ist. Erst durch seine Recherchen sind verloren geglaubte Landregister in unsortierten Archiven aufgetrieben und ausgewertet worden. |
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Hans Hermann Merbts Ortsfamilienbuch von Domersleben umfasst die Jahre 1650 - 1960, welche in zwei Bände zusammengefasst sind. Bisher ist die wertvolle Arbeit unveröffentlicht. Aus diesem Grund habe ich die Namensvorkommen aus dem Index abgeschrieben und in diesem PDF-Dokument gebündelt. Bei Interesse an näheren Informationen zu den genannten Namen, können Sie mich über das Kontaktformular erreichen.
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Die Chronik der Stadt Buckau von 1887, dem Jahr, indem Buckau nach Magdeburg eingemeindet wurde, behandelt detailliert auf rund 220 Seiten die Geschichte der Gemeinde. Bereits 1884 wurde das Manuskript der Bürgerschaft nebst einem Album zum 25. Jubiläum der Erlangung des Stadtrechtes überreicht. "Nachdem nun im vergangenen Jahre 1886 die Einverleibung Buckaus in den Kommunal-Verband der Stadt Magdeburg ... vereinbart wurde, so beschlossen die Stadtverordneten hiesiger Stadt, die von mir geschenkte Chronik drucken zu lassen...", erklärt Schmidt in seinem Vorwort. Er wünscht: "Mögen denn beide, dieses Buch und das Album, den Vergangenen zur Ehre, den Lebenden und Kommenden aber zur Erinnerung dienen." |
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Seit 1930 existierte ein Familienverband Grabau, der auch genealogische Forschungen betrieb. Ergebnis dieser Aktivität ist u.a. der 2. Band der "Geschichte der Familie Grabau", in dem 162 genealogische Tafeln die verschiedensten Familienzweige Grabau aufweisen. In Band 1, der mir leider nicht vor liegt, wird auf einzelne Familien eingegangen und deren jeweilige Geschichte vorgestellt. Ob es einen dritten Band gab, dessen Manuskript im Jahre 1940 bereits druckfertig war, ist (mir) nicht bekannt. Es ist anzunehmen, dass durch die Kriegswirren ein Druck nicht mehr veranlasst wurde. Preis 1933: RM 50,00. Heute weist der Karlsruher Virtueller Katalog nur ein Exemplar auf, welches sich in Bibliotheksbeständen befindet. Wieviele Bücher damals ob des hohen Preises von 50,00 Reichsmark in private Hände gelangten, ist (mir) ebenfalls nicht bekannt. Die Familiennachrichten (bis 1941 überliefert) geben darüber keine Information. |
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